So messen wir

Wir messen selbst.
Jeden Tag.

Wir übernehmen keine Rabatt-Angaben der Anbieter. Wir notieren die Preise selbst — und vergleichen sie mit unseren eigenen Messungen. In 60 Sekunden erklärt.

1

Wir fragen jeden Tag nach dem Preis

Dasselbe Haus, dieselbe Beispiel-Familie, viele Anreisetermine — jeden Tag neu. So entsteht über Monate unsere eigene Preis-Historie.

Ein Haus, ein Termin, jeden Tag ein Preis
MaiJuniJuliheute
2

Ein Preis allein sagt nichts

„€200 pro Nacht“ ist teuer oder günstig — je nachdem, was dieses Haus sonst kostet.

€200
pro Nacht
sonst kostet
dieses Haus €150
→ teuer. Kein Deal.
€200
pro Nacht
sonst kostet
dieses Haus €400
→ günstig. Ein Deal.

Deshalb vergleichen wir jeden Preis mit unseren eigenen Messungen. Auf genau zwei Arten:

Deal-Art 1

Preis gesenkt

Wir schauen, was derselbe Termin bei uns früher gekostet hat.

vor 6 Wochenvor 3 Wochenheute
€400früher
€200jetzt
−50%

Am Haus und am Termin hat sich nichts geändert. Nur der Preis ist gefallen.

Das ist der Moment zum Buchen.

Deal-Art 2

Günstige Woche

Wir schauen, was die Wochen drumherum kosten.

4 Wo. vorher2 Wo. vorherdieser Termin2 Wo. später4 Wo. später
−40%

Kein gefallener Preis, sondern ein günstiger Termin.

Gut für alle, die zeitlich flexibel sind.

Damit der Vergleich fair bleibt, zählen als „Wochen drumherum“ nur Termine mit gleicher Nachtzahl und gleicher Ferienlage — Schulferien also nur gegen Schulferien, nie gegen eine ruhige Januar-Woche.

Woher der Prozentwert kommt

Immer derselbe Dreisatz: unser Vergleichspreis oben, dein Preis unten.

Unser Vergleichspreis
€200
Dieser Termin
€120
Der Unterschied−40 %— das ist die Zahl auf der Deal-Karte.

Bei „Preis gesenkt“ ist der Vergleichspreis der Mittelwert (Median) unserer früheren Messungen genau dieses Termins, bei „Günstige Woche“ der Median der vergleichbaren Termine drumherum. Nie ein Anbieter-Streichpreis.