Wir messen selbst.
Jeden Tag.
Wir übernehmen keine Rabatt-Angaben der Anbieter. Wir notieren die Preise selbst — und vergleichen sie mit unseren eigenen Messungen. In 60 Sekunden erklärt.
Wir fragen jeden Tag nach dem Preis
Dasselbe Haus, dieselbe Beispiel-Familie, viele Anreisetermine — jeden Tag neu. So entsteht über Monate unsere eigene Preis-Historie.
Ein Preis allein sagt nichts
„€200 pro Nacht“ ist teuer oder günstig — je nachdem, was dieses Haus sonst kostet.
dieses Haus €150
dieses Haus €400
Deshalb vergleichen wir jeden Preis mit unseren eigenen Messungen. Auf genau zwei Arten:
Preis gesenkt
Wir schauen, was derselbe Termin bei uns früher gekostet hat.
Am Haus und am Termin hat sich nichts geändert. Nur der Preis ist gefallen.
Das ist der Moment zum Buchen.
Günstige Woche
Wir schauen, was die Wochen drumherum kosten.
Kein gefallener Preis, sondern ein günstiger Termin.
Gut für alle, die zeitlich flexibel sind.
Damit der Vergleich fair bleibt, zählen als „Wochen drumherum“ nur Termine mit gleicher Nachtzahl und gleicher Ferienlage — Schulferien also nur gegen Schulferien, nie gegen eine ruhige Januar-Woche.
Woher der Prozentwert kommt
Immer derselbe Dreisatz: unser Vergleichspreis oben, dein Preis unten.
Bei „Preis gesenkt“ ist der Vergleichspreis der Mittelwert (Median) unserer früheren Messungen genau dieses Termins, bei „Günstige Woche“ der Median der vergleichbaren Termine drumherum. Nie ein Anbieter-Streichpreis.